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de:nrd-515

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de:nrd-515 [2021/12/01 21:18]
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 ==== Stromversorgung ==== ==== Stromversorgung ====
   * [[Netzbetrieb]]:​ 117, 220 V   * [[Netzbetrieb]]:​ 117, 220 V
-  * [[Akku / Batteriebetrieb]]:​ 4 x 1,5 V ([[UM-2]]), 1 x 1,5 V ([[UM-3]]) für Quarzuhr 
  
 ==== Dimensionen ==== ==== Dimensionen ====
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 Die Spannungsversorgung ist von 117 auf 220 V Wechselstrom umschaltbar,​ Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen. Die Spannungsversorgung ist von 117 auf 220 V Wechselstrom umschaltbar,​ Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen.
  
-Die in Grau/​Anthrazit gehaltene **Frontplatte** ist zweigeteilt. Zur Linken findet sich der Drehknopf für die 30 MHz-Segmente,​ damit und mit dem grossen Hauptabstimmknopf wird die Empfangsfrequenz eingestellt. Da mit einer Umdrehung des Abstimmknopfes nur ein Bereich von 10 kHz überstrichen wird, wird man zum raschen Frequenzwechsel öfters zum kleinen rechts oben angebrachten UP/DOWN- Schalter greifen. Ein LOCK-Schalter rechts unten blockiert den Abstimm-Mechanismus,​ der Abstimmknopf übermittelt übrigens seine Impulse auf elektronischem Wege an die PLL-Schaltung. Zwei rechts und links des Hauptabstimmknopfes gelegene Drehregler stellen die Hochfrequenzverstärkung HF-Gain und die Lautstärke ​NF-Gain ein. Darüber liegt links oben ein Regler, der als Doppelfunktion im Mittelwellenbereich als Preselektor dient, im Kurzwellenbereich als BFO-Regler die Tonhöhe von Morsesignalen regelt. Ganz rechts unten finden sich der Schalter zum Abschalten und zur Wahl der Abfallgeschwindigkeit der elektronischen Verstärkungsregelung AGC und zuausserst der Betriebsarten (AM, CW, USB, LSB, RTTY)- Schalter. Darüber in der oberen Reihe liegt der Drehknopf für die Empfänger- Feinabstimmung Delta-F, von der Einstellung eines Frequenzversatzes bleibt die Frequenzanzeige unbeeinflusst. Daneben liegt der Passband-Tuning-Regler,​ mitdem - leider nur im SSB-Modus - die Durchlasskurve des ZF-Filters zur Elimination von benachbarten Störsignalen verschoben werden kann. Mit dem zuausserst gelegenen Bandbreitenumschalter kann das ZF-Filter betriebsarten- unabhängig gewählt werden kann, in der Originalversion ist nur das 2,4- und das 6-kHz-Filter bestückt. Im oberen Frontplattenabschnitt liegt links das als Analoginstrument ausgeführte und eher konservativ anzeigende S-Meter, die rote LED-Frequenzanzeige mit Leuchten, die den Speicher- und Frequenzversatzbetrieb signalisieren,​ und eine Reihe von Schaltern für Delta-F-Tuning,​ den Noise-Blanker,​ den zweistufigen Abschwächer und den Netzschalter. Zwei Drucktasten darüber schalten auf Speicherbetrieb und in Mithörbetrieb beim Einsatz in einer Amateurfunkstation.+Die in Grau/​Anthrazit gehaltene **Frontplatte** ist zweigeteilt. Zur Linken findet sich der Drehknopf für die 30 MHz-Segmente,​ damit und mit dem grossen Hauptabstimmknopf wird die Empfangsfrequenz eingestellt. Da mit einer Umdrehung des Abstimmknopfes nur ein Bereich von 10 kHz überstrichen wird, wird man zum raschen Frequenzwechsel öfters zum kleinen rechts oben angebrachten UP/DOWN- Schalter greifen. Ein LOCK-Schalter rechts unten blockiert den Abstimm-Mechanismus,​ der Abstimmknopf übermittelt übrigens seine Impulse auf elektronischem Wege an die PLL-Schaltung. Zwei rechts und links des Hauptabstimmknopfes gelegene Drehregler stellen die Hochfrequenzverstärkung HF-Gain und die Lautstärke ​AF-Gain ein. Darüber liegt links oben ein Regler, der als Doppelfunktion im Mittelwellenbereich als Preselektor dient, im Kurzwellenbereich als BFO-Regler die Tonhöhe von Morsesignalen regelt. Ganz rechts unten finden sich der Schalter zum Abschalten und zur Wahl der Abfallgeschwindigkeit der elektronischen Verstärkungsregelung AGC und zuausserst der Betriebsarten (AM, CW, USB, LSB, RTTY)- Schalter. Darüber in der oberen Reihe liegt der Drehknopf für die Empfänger- Feinabstimmung Delta-F, von der Einstellung eines Frequenzversatzes bleibt die Frequenzanzeige unbeeinflusst. Daneben liegt der Passband-Tuning-Regler,​ mitdem - leider nur im SSB-Modus - die Durchlasskurve des ZF-Filters zur Elimination von benachbarten Störsignalen verschoben werden kann. Mit dem zuausserst gelegenen Bandbreitenumschalter kann das ZF-Filter betriebsarten- unabhängig gewählt werden kann, in der Originalversion ist nur das 2,4- und das 6-kHz-Filter bestückt. Im oberen Frontplattenabschnitt liegt links das als Analoginstrument ausgeführte und eher konservativ anzeigende S-Meter, die rote LED-Frequenzanzeige mit Leuchten, die den Speicher- und Frequenzversatzbetrieb signalisieren,​ und eine Reihe von Schaltern für Delta-F-Tuning,​ den Noise-Blanker,​ den zweistufigen Abschwächer und den Netzschalter. Zwei Drucktasten darüber schalten auf Speicherbetrieb und in Mithörbetrieb beim Einsatz in einer Amateurfunkstation.
  
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de/nrd-515.txt · Zuletzt geändert: 2021/12/26 17:55 von mb