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R. L. Drake Company, Miamisburg, OH

Drake R - 8: Testbericht © weltweit hören 9 / 1991

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überarbeitet am 19.10.2010

Drake R8 - BlackBox oder neuer Stern?

Doppelsuper, ZF 45 MHz, 50 kHz

Digitalanzeige 10 Hz

AM, AM-Sync, USB/LSB, CW/Data, FM-n

Empfindlichkeit 5 MHz
AM <1 uV, SSB <0,25 uV

Selektivität
-6 (-60) dB 0,5/1,5 kHz, 1,8/3,6 kHz, 2,3/4,5 kHz, 4/8 kHz, 6/12 kHz

RF-Gain, Abschwächer, AGC 2x, PBT, NB, Notch

440 Speicher (alphanumerisch), RS232-Schnittstelle

Wird im WRTH 1991 noch über den R72 von ICOM philosophiert, die Frequenzauflösung von 10 kHz gelobt und die beachtliche ( ! ) Verringerung des NF-Klirrfaktors, so findet man auf Seite 571 eine außerordentlich genaue maßstabgerechte Zeichnung des neuen Drake R 8 in der Empfängervorschau.
Über die berühmten Vorgänger R 4, SPR 4, R 7, R 7A und TR 7 viele Worte zu verlieren, wäre Eulen nach Athen tragen. Bei Drucklegung des WRTHs waren noch keine Geräte verfügbar. Es wurde aber bereits konstatiert, daß alle Einstellungen des Gerätes in der LCD-Anzeige dargestellt werden.
Nun sind die ersten Exemplare aus der Serie da, von vielen Drake-Benutzern und -Liebhabern heiß erwartet. Platinen und Unterlagen tragen die Jahreszahl 1991. Bis zur Rückwand reichende Schalterwellen, die aufgetrennt wurden (Knopf und Bedienung von Rückseite) zum Separieren von Betriebs- und Filterfunktionen sind ebenso Vergangenheit wie die 500 kHz breiten Kurzwellen- Salamischeiben der Vorgänger. Heute machen Mikroprozessoren fast alles - nur keinen Spielkram.

Da steht er nun, seine schwarze Eminenz. Ein wenig rechtwinklig mit einer unglaublich aufgeräumten Frontplatte - einfach seriös. Ein Stationsempfänger mit Grundabmessungen wie die NRD-Familie, in der Höhe zwischen R 7 und NRD 505 angesiedelt.

Das Testteam in Hamburg hatte Gelegenheit, sich ein wenig mit den vielseitigen Möglichkeiten vertraut zu machen, die diese Neuentwicklung mit sich bringt. Gut und folgerichtig ist die Bezeichnung R 8 - als Anknüpfung an bewährte Modelle. Der Empfänger (laufende Nummer 10 400 088) macht von allen Seiten einen fertigen Eindruck. Erstaunlich ist das Gewicht von nur 5,9 kg - da sind wohl Erkenntnisse aus der Satellitenempfangstechnik mit eingeflossen. Nun ist Styling Geschmackssache - und Schwarz hatten wir schon mal - und fotografieren auch für Leute mit langjähriger Erfahrung nicht immer eine leichte Sache: Kein bislang veröffentlichtes Foto wird dem realen Gerät gerecht.

Lage und Funktion aller Bedienelemente zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, genug, da ist der Abstimmknopf, drei Doppelpotis für Ton / Notch / Squelch / Passband-Tuning und HF- / NF - Regler, sowie weitere 26 Tasten verschiedener Form und Funktion. (s. auch Zeichnung) Zu den primären Abstimmelementen gehören natürlich die Opto-Koppler mit einem 40 mm Knopf. Er läuft absolut rund und seidenweich, produziert Abstimmschritte von 10 Hz oder drehzahlabhängig - mehr. Zwei übereinander liegende UP / DOWN Tasten lassen das 100 kHz Raster durchlaufen.
Der Netzschalter (POWER) trennt nicht das Netz vom Gerät, er dient nur als Stand-by- Betriebsschalter. Solange der R 8 am Netz liegt, wird übrigens die Zeit angezeigt. Die Beleuchtung von Display-Hintergrund und S-Meter kann in drei Stufen geschaltet werden, besonders vorteilhaft, um im Batteriebetrieb Strom zu sparen. Der R 8 besitzt sowohl Netz- als auch Batterieanschluß (12 V Gleichstrom), der gegen Verpolung geschützt ist.
Zur weiteren Frequenzeingabe stehen - wie schon fast Standard - 10 Tasten mit Dezimalpunkt zur Verfügung. Der Punkt gibt als Zweitfunktion den ENTER-Befehl.

Speicher und sechs SCAN-Funktionen sollen hier nur angedeutet werden:
was alles bringt der R 8 in 100 Speicherplätzen unter?

1. Frequenz 2. Modus 3. Bandbreite
4. AGC-Einstellung 5. RF-Einstellung 6. Antenne 1 (2)
7. Notch (E/A) 8. Noiseblanker- Einstellung 9. Synchrondetektor (E/A)

Das Display belehrt mit schaltbaren Menüzeilen (ähnlich R&S EK 890) über den Sinn der nichtmarkierten sechs Tasten darunter. Die obere, mit den wichtigsten Konfigurationen, wird ständig angezeigt, die untere wird mit der orangefarbenen Funktionstaste aufgerufen, verlöscht aber drei Sekunden nach der Benutzung. Dieser Vorgang ist nicht zwingend, sondern umkehrbar nach Wunsch, wenn die Funktionstaste drei Sekunden gedrückt wird.

Die Betriebsartenumschaltung ruft allgemein auch die adäquate Bandbreite auf, beides ist aber auch unabhängig voneinander zu bedienen. Die Filterbank ist komplett bestückt. Die Filter haben anständige Formfaktoren und man merkt sofort, daß an diesem besonders kritischen Punkt nicht geknausert wurde.
Sehr vorteilhaft ist die von vorne zu bedienende Antennenumschaltung. Sie bietet die Möglichkeit, zwei 50 Ohm Antennen, oder je eine 50 Ohm- und eine Langdraht- oder eine Rahmenantenne ständig zur Auswahl zu haben, und das wird dann auch angezeigt: Man denkt an Rainer Lichtes 1983 gedrucktes Empfängerkonzept 2000 und seine Verwirklichung - in das Speicherprogramm wird die richtige Antenne dann eingeschrieben, falls gewünscht.
In kritischen AM-Situationen - beispielsweise bei tiefem Schwund - leistet der Synchron-Detektor sehr gute Dienste. Die Anzeige der Funktion erfolgt durch eine grüne LED.
Der Squelch (auf Deutsch: Rauschsperre) läßt sich für alle Signalstärken bis hin zu S 9+80 dB einstellen (nicht mehr angezeigt, aber gemessen). Die Einstellung hat eine Hysterese von weniger als 2 dB mit leichter zeitlicher Verzögerung.
Der Tonregler wirkt auf allen Betriebsarten, außer bei FM. Das gleiche gilt auch für das zuschaltbare NF-Notchfilter (der R 7 hatte noch ein ZF-Notch). Es arbeitet sauber, läßt sich gut bei Dauerstörern einstellen. Leider bringt es nicht die ausgewiesene Kerbtiefe von 40 dB. Es konnten bei wiederholten Messungen mit verschiedenen Pegeln und Störfrequenzen von 1000 und 1300 Hz Werte um -31 dB ermittelt werden. Das genaue Einstellen, zumal mit dem 3/4" Außenringknopf, bedarf einiger Übung. Hier ist die Chance der Überarbeitung gegeben, doch soll der Punkt auch nicht überbewertet werden, zumal mit dem guten Filterangebot und dem hervorragend zu bedienenden Passband-Tuning viel selektive Vorarbeit geleistet wird und das Notchfilter nur noch die Reste übernehmen soll

Auf der Rückseite des Gerätes finden sich die Anschlüsse für externe Anschlüsse und der Spannungsumschalter, sowie zwei Sicherungen. Zwei SO 239 Buchsen sind eingebaut, davon ist eine für eine nachrüstbaren VHF-Konverter gedacht. Vielleicht wäre hier auch die Möglichkeit einer alternativen Steuerung über den Squelch vorzuschlagen. Weiter finden wir auf der Rückseite eine RS 232 C Schnittstelle. Ein spezielles Kommunikations-Softwarepaket ist in Vorbereitung.
Im Empfängereingang befindet sich ein schaltbarer Abschwächer von genau 10 dB, mehr nicht - was vermuten läßt, daß Drake sich nicht vor großen Eingangsspannungen fürchtet. So ist das Regelverhalten als sehr gut zu bezeichnen; bis hinauf zu 400 mV (U/E) war keine Verformung oder Verzerrung des Signales zu entdecken, wenn auch der NF-Pegel ab l SO mV geringfügig zurückging.
Mit der Regelung einher geht auch die Anzeige des S-Meters. Es zeigt zwischen 7, 14 und 21 MHz keine merklichen Unterschiede. Der bei 55 Skalenprozent liegende S 9 Wert kommt 2 dB zu früh, und die + 60 dB um knapp 6 dB. Dies ist sicher harmlos und leicht korrigierbar.
Für Frequenzen ab 5 MHz ( beim R 7 seinerzeit ab 1,5 MHz und beim ICOM IC-R 72 ab 1,6 MHz) ist ein Preamplifier mit ebenfalls 10 dB (+) schaltbar. Der zusätzliche Gewinn wirkt sich ja allgemein nachteilig auf das Großsignalverhalten aus, weshalb er erst ab 5 MHz und mit Maßen eingesetzt wird.

Empfindlichkeit über 4 kHz-Filter mit 1000 Hz / 30% mod.

F U/E S+N / N
0,7 MHz 1,5 uV 11,5 dB
1,3 MHz 1,5 uV 10,0 dB
3,5 MHz 1,0 uV 10,0 dB
10,0 MHz 1,0 uV 10,0 dB
14,0 MHz 1,0 uV 10,0 dB
18,0 MHz 1,0 uV 10,0 dB
24,0 MHz 1,0 uV 10,0 dB
29,5 MHz 1,0 uV 10,0 dB

Abschwächer: - 10 dB; PRE: + 10 dB; Notch: - 31 dB, bei 1,0 oder 1,3 kHz.

Der Störaustaster NB ist in zwei Stufen schaltbar; über seine Wirksamkeit liegen noch keine Erfahrungen vor, der Modulationseindruck wird jedenfalls nicht beeinträchtigt.
Der Sinn eines modernen Kommunikations-Empfängers sollte dann liegen, auch in schwierigen Situationen guten Empfang zu bieten, nach dem Stand der Technik und zu einem moderaten Preis, und er sollte ergonomisch so durchdacht sein, daß man von "bedienerfreundlich" sprechen kann. Diesem Gerät sieht man an und hört es auch, daß Innovation und Erfahrung bei der Entwicklung mitgewirkt haben. Nach kurzer Eingewöhnung in die Klaviatur macht der R 8 richtig Spaß.

Zu den Empfangsergebnissen, speziell dem Großsignalverhalten, nun einige Anmerkungen von OM Rüdiger Waldeck.
Für einen Praxisbericht schien es uns besonders reizvoll, den Drake R 8 mit seinem direkten Vorgänger R 7/ R 7A zu vergleichen, (dessen Empfangsleistungen noch heute erstklassig sind). Zur Verfügung stand zwar nicht der R 7, aber mein Kurzwellentransceiver Drake TR 7 hat einen durchgehenden Empfangsteil, der dem des R 7 entspricht. Emplangen wurde mit einer Multibandantenne vom Typ G 5 RV und einer Dreiband-Vertikalantenne von Fritzel für 10, 14 und 20 Meter (GPA 30).
Das wohl wichtigste Kriterium bei uns in Mitteleuropa ist das Großsignalverhalten. In dieser Hinsicht ist der R 7 / TR 7 noch heute erstklassig. Der Intercept-Punkt 3. Ordnung liegt bei der 7er Serie von Drake bei rund +20 dB. Diesen Wen erreichen erst die allerneuesten japanischen Transceiver der höchsten Preisklasse.
Ein Vergleich des R 8 mit dem TR 7 an der G 5 RV am späten Abend auf dem 40-Meterband ergab folgendes: Bei direktem Empfang ohne Vorverstärker konnte gehörmäßig kein Unterschied zwischen R 8 und TR 7 festgestellt werden. Das heißt, daß unter dieser Voraussetzung weder allgemeines Intermodulationsgebrodel noch Trägerpfeifen im 5-kHzAbstand (vor allem Mischprodukte aus weiter voneinander liegenden Rundfunksignalen) zu hören war. Der Abschwächer mußte nicht eingeschaltet werden. Bei eingeschaltetem Vorverstärker trat nur in seltenen Fällen leichtes Träger-Pfeifen auf. Insgesamt also ein sehr gutes Ergebnis . Daher glauben wir, daß der Intercept-Punkt 3. Ordnung, der im Handbuch mit +5 dB angegeben wird, in Wirklichkeit höher liegt.

Ein weiteres Kriterium für die Beurteilung eines Empfängers ist seine Trennschärfe. Leider ist weder aus dem Handbuch noch bei näherer Betrachtung des Geräteinnern zu erkennen, welche Art von Selektionsmittel Drake im R 8 eingesetzt hat. Der Importeur war ebenfalls nicht in der Lage, nähere Informationen zu liefern. "Drake gibt noch nichts heraus", war nur zu hören. Patentrechtliche Gründe?

Wir wissen nur folgendes: Die zweite Zwischenfrequenz beträgt 50 kHz. Die fünf schaltbaren Bandbreiten werden durch "elektronisches Umschalten" aus einem 8poligen Quarzfilter gewonnen. Was immer das auch bedeuten mag: Drake setzt hier vermutlich modernste digitale Technik ein, denn vielpolige Quarzfilter auf der 50-kHz-Ebene müßten eigentlich unübersehbare Klötze sein.
Ein Vergleich der Trennschärfe mit dem TR 7 brachte nach Gehör ebenfalls keinen Unterschied. Es ist jedoch schwer, die Selektivität von Empfängern nur nach Gehör zu vergleichen, da Filterbandbreite, Formfaktor und Nebenwellendämpfung im Nah- wie im Weitabbereich einen einfluss auf die Gesamtselektivität eines Empfängers haben ("ultimate selectivity"). Die "ultimate selectivity" beschreibt die Dämpfung eines Signals außerhalb der Durchlaßkurve des gesamten Empfängers (HF-Eingang, erste Zwischenfrequenz, zweite Zwischenfrequenz). Für den TR 7 gibt Drake eine Dämpfung von 100 dB an, für den R 8 eine Dämpfung von 95 dB. Da die Selektivität des R 7 / TR 7 nach wie vor sehr hoch geschätzt wird, dürfte auch der R 8 in dieser Hinsicht mit sehr gut zu bewerten sein.

Wie sein Vorgänger hat der R 8 eine sehr gute SSB-Wiedergabe. Wie bei allen Drake-Geräten kann auch bei dem R 8 die Sprachwiedergabe bei SSB mit Hilfe des Passband-Tuning optimiert werden: Man setzt für das Passband-Tuning auf Mittelstellung und stimmt ein SSB-Signal auf beste Verständlichkeit ab. Durch leichtes Verdrehen des PBT-Knopfes kann man anschließend die "Helligkeit" des NF-Signals verändern und gegebenenfalls hörbarer machen. Dieses kann vor allem bei schwachen Signalen erforderlich sein. So kann man aber auch SSB-Signale beim Empfang mit dem schmalen 1,8 kHz Filter lesbarer machen.
Zuletzt interessierten uns noch die Empfangseigenschaften des R 8 auf Lang- und Mittelwelle. Empfangen wurde mit einer extrem intermodulationsarmen aktiven Breitbandantenne, die bis in den untersten Längstwellenbereich noch gute Signale liefert. An dieser Antenne hatte der R 8, dem das Handbuch auch unterhalb von 1,5 MHz eine hohe Empfindlichkeit bescheinigt, keine Probleme. Weder Kreuz- noch Intermodulationsprodukte konnten gehört werden. Dabei dienten zwei Empfänger (Skanti R 5000 / EKD 315 von RFT Köpenick) als Maßstab.

Es sei noch ein kurzer, spezieller Blick auf den mechanischen Aufbau erlaubt. Das Gerät ist auf einen stabilen, verwindungsfreien Rahmen montiert (Abstimmung erfolgt also nicht durch Biegen des Chassis wie bei englischen Seefunkempfängern der 50er Jahre...). Die Verschraubung erfolgte durchweg mit Einpreßmuttern. Die Frontplatte besteht aus gezogenem, eloxierten Aluprofil. Die Abdeckgläser für S-Meter und Display sind staubdicht eingepaßt. Klappbare Vorderfüße erlauben eine Schrägstellung des Empfängers.
Die Emission von Display-Noise ist minimal, in 8 bis 10 cm Entfernung ist mit dem Sony SW 1 nichts mehr wahrnehmbar.

Hinweis: Der Netzspannungswahlschalter sollte auf die Stellung für UK (216 - 264 V) gesetzt werden, eine Empfehlung der Drake - Vertretung.

Fazit
Vieles ließe sich berichten, und manches wurde noch nicht angesprochen, die mehrmonatige Erfahrung wird noch einiges bringen. Insgesamt beurteilen wir die reinen Empfangseigenschaften des Drake R 8 als sehr gut. Soweit man bisher feststellen kann, hat die seriöse Black Box als Ganzes Spitzenqualität zu bieten, ohne sich in elektronischen Spielereien zu verlieren - ein würdiger Nachfolger für den R7 / R7A.

© tth J. Semmler und R. Waldeck, wwh 9 / 91

Technische Daten Drake R 8
Frequenzbereich: 0,1 - 30 MHz
Betriebsarten: AM, LSB, USB, CW, RTTY, FM
Empfindlichkeit SSB /CW 10dB S+N/N: weniger als 1 uV 0.1- 1,5 MHz, weniger als 0,5 uV 1,5 - 30 MHz, mit Vorverstärker: weniger als 0,25 uV 5,0 - 30 MHz
Empfindlichkeit AM (10 dB S+N/N, 1000, 30 % mod.): weniger als 3 uV 0,1 - 1,5 MHz, weniger als 1,5 uV 1,5 - 30 MHz, mit Vorverstärker: weniger als 0,8 uV 5,0 - 30 MHz
Frequenzstabilität: besser als+/- 10ppm (10 - 50 Grad C)
Frequenzgenauigkeit: besser als +/- 100 Hz ( 10 - 54 Grad C)
Ultimate Selectivity: besser als 95 dB
Spiegelfrequenzunterdrückung: größerals 60 dB (100 kHz - 1,5 MHz), größer als 80 dB (1,5 MHz - 30 MHz)
ZF-Unterdrückung: größer als 80 dB bei 45 MHz, größer als 100dB bei 50 kHz
Dynamikbereich: größer als 90 dB (1,5 - 30 MHz) (20 kHz spacing)
IP 3 - lnterceptPoint: größer als + 5 dBrn (20kHz spacing), größer als - 20 dBm (5 kHz spacing)
1. ZF: 45 MHz, 2. ZF: 50 kHz
Ausgänge: Lautsprecher: 2,5 W, 4 Ohm, Recorder: 30 mV, 4,7 KOhm
Strombedarf: 100/ 120/ 200/ 240V (Wechselstrom, +/- 10 %), 50 oder 60Hz 40 W nom., Gleichstrom 1 - 16 V (2 A)
Gewicht: 5 ,9 kg, Abmessungen: 334 x 134 x 330 mm
Zubehör, demnächst lieferbar: passender ext. Lautsprecher, Kommunikations - Software - Paket für IBM-Kompatible