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Sony Corporation, Tokyo

ICF - SW100: Testbericht © agdx wwh 6 / 1994

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überarbeitet am 30.10.2010

Double conversion superhet

Digital display, 1 kHz

AM, AM-sync, SSB, FM (VHF)

Selectivity -6 dB/ -60 dB

Sensitivity

Frequency keypad, 40 memories, clock, timer

Schicke Faltschachtel: Sony SW-100 E

Wenn es möglich ist, an der Form oder Funktion eines Kurzwellenempfängers noch etwas grundlegendes zu verändern, wird die Firma Sony es vermutlich schon auf dem Reißbrett haben. Nirgendwo sonst scheinen die Ingenieure der Entwicklungsabteilung ihren Spieltrieb und ihre Detailliebe so ausleben zu dürfen wie dort im fernen Osten. Ihr neuester Reiseempfänger für den trendbewußten Kurzwellenenthusiasten, der "ICF-SW 100", kommt nun, im ganz aktuellen "Pentop-Design", pünktlich vor der Reisesaison 1994 zu den Händlern.

Aufmachung
Das Gerät misst 11 x 7 x 2,4 cm und entspricht damit dem bekannten "ICF-SW 1" auf den Zentimeter genau. Aus diesem kompakten Gehäuse läßt sich ein 1,3 cm dicker Deckel nach oben klappen. Tatsächlich werden einige Vorzüge dieser modischen Klapptechnik sofort augenfällig, denn schliesslich wird die ansonsten knapp bemessene Fläche, auf der sich Anzeige, Tastatur und Lautsprecher gruppieren müssen, nahezu verdoppelt. Im Deckel befindet sich ein üppiges LC-Display mit den Maßen 5 x 3 cm und der Lautsprecher mit einem Durchmesser von nur etwa 3,6 cm, der sich zudem durch die geringe Deckelstärke mit weniger als 1,3 cm Einbautiefe begnügen muß. Ein weiterer Vorzug der "Klapp-ldee" offenbart sich bei den ersten Bedienungsversuchen. Die Tasten haben eine ausreichende Größe und liegen ergonomisch flach, während die LCD-Anzeige aus einem fast optimalen Blickwinkel eingesehen werden kann.
Auf den Gehäuseseiten drängeln sich vier weitere Bedienelemente und ebensoviele Anschlußbuchsen ins Blickfeld. Externe Stromversorgung, Außenantenne, Kopfhörer und sogar eine "Line-Out-Buchse" zum Anschluß eines Kassettenrecorders sind dort vorhanden! An der Gehäuserückseite unter dem Batteriefach kauert eine Teleskopantenne, die es im ausgezogenen Zustand auf immerhin 67 cm Länge bringt.
Wie man das kleine Gerät auch dreht und wendet, so muß man der nahezu perfekten Produktionstechnik des Sony ICF-SW 1000 wirklich Tribut zollen. Nur zwei kleine Schatten trüben den qualitativen Ersteindruck. Da ist die mit dem Gehäuse verschraubbare Schutztasche mit ihrem kleinen Klettverschluß an der vorderen Schmalseite, der schon im Neuzustand so seine Mühe hat, das Gerät nicht beim kleinsten Rempler zu entblössen, und der Deckel des Batteriehalters, der erst leicht nach unten gezogen werden muß, um dann aufgeklappt werden zu können. Nachdem die zwei erforderlichen Mignonzellen eingelegt wurden, sind die Batterien mit dem Deckel in die Federn des Batteriehalters einzuspannen. Zugleich fungiert der Deckel als Pluskontakt für die Batterien. Das Scharnier des Batteriefachdeckels besteht aus hauchdünnem Messingblech. Es ist zu befürchten, daß dieser filigrane Deckel der ihm zugedachten mechanischen Belastung nicht lange standhalten wird. Im Handbuch ist eine entsprechende Vorwarnung zu lesen: "Öffnen Sie den Deckel nicht mit Gewalt." und "der Deckel kann nicht ganz geöffnet werden."

Technik und Ausstattung
Bei der technischen Ausstattung wurde keinesfalls gespart. Der "ICF-SW 100" ist ein Doppelsuper mit durchgehendem Frequenzbereich von 150 kHz bis 30 MHz. Der kleine Sony wirft unter anderem, selbst in dieser Preisklasse nicht so selbstverständliche Merkmale, wie SSB-Empfang und Synchrondemodulator mit schaltbaren Seitenbändern in die Waagschale. Der UKW-Bereich beginnt bereits bei 76 MHz und ermöglicht über Kopfhörer die Stereo-Wiedergabe.
Besonderes Augenmerk wurde den Möglichkeiten der Frequenzabstimmung gewidmet. Wie bei Geräten dieser Größenkategorie üblich, konnte die praktische und bei Kurzwellenhörern beliebte "Drehknopfabstimmung" nicht realisiert werden. So verlegte man sich beim "Sony ICF-SW 100" darauf, das Handling der "Up-Down Tasten" zu verbessern. Die Tasten zur Frequenzkorrektur wurden doppelt ausgelegt; es gibt also gleich vier davon. Die inneren beiden erlauben Abstimmschritte von I kHz bei AM- und 100 Hz bei SSB-Betrieb. Die beiden äusseren Tasten ermöglichen Schritte von 5 kHz (AM), bzw. 1 kHz (SSB).
Hält man eine der Inneren Abstimmtasten gedrückt, werden recht zügig 6 Abstimmschritte absolviert. Hält man die Taste weiterhin gedrückt, zieht die Abstimmgeschwindigkeit kräftig an und imitiert somit eine Art Schwungradeffekt. An den äußeren Abstimmtasten bewirkt ein gedrückt halten über die ersten 6 Abstimmschritte hinaus den automatischen Start des Suchlaufs. Wird ein ausreichend starkes Signal gefunden, verweilt das Gerät für etwa 1,5 Sekunden auf dieser Frequenz und läuft dann weiter. Insgesamt wurde mit diesen doppelt vorhandenen Abstimmtasten ein deutliches Plus an Bedienkomfort gegenüber der herkömmlichen Frequenzsteuerung über "Up-Down-Tasten" hinzugewonnen. Natürlich kann die Frequenz auch direkt über eine Zifferntastatur eingegeben werden. Eine korrekte Frequenzeingabe wird mit einem freundlichen Quittungston unterlegt. Die Tastatur ist griffig, und an der 5 befindet sich ein fühlbares Zäpfchen für blinde Hörer. Nicht weniger als 50 Speicherplätze stellt der "SW 100" seinem Benutzer zur Verfügung. Diese werden auf 10 Speicherseiten zu je 5 Frequenzen organisiert. Zu jeder gespeicherten Frequenz kann ein Sendername mit bis zu 6 Buchstaben eingegeben werden. Der Sendername wird oberhalb der Frequenzanzeige in großen deutlichen Lettern im Display eingeblendet. Werkseitig wurden 6 Speicherseiten mit Frequenzen der "BBC", der "Voice of America" und "Radio Japan" vorprogrammiert, die natürlich jederzeit durch eigene Eingaben überschrieben werden können. Als weiteres Extra ist die integrierte Weltzeituhr zu sehen, die zu jeder der 24 Zeitzonen einen Ortsnamen anbieten kann. Auf Knopfdruck läßt sich für bestimmte Zeitzonen die Sommerzeit definieren. Sogar die vorgegebenen Ortsnamen lassen sich vom Benutzer nach eigenen Wünschen verändern. Wirklich interessant ist die Wirkung der Weltzeituhr auf die Frequenzabstimmung: Wählt man die Lokalzeit von Los Angeles als Standarduhrzeit aus, so stellt man damit zugleich das Abstimmraster der Mittelwelle vom 9 kHz auf 10 kHz um.
Die interne Uhr dient natürlich auch zum Anschalten des Empfängers auf einer vorprogrammierten Frequenz. Wurde keine Frequenz zur Weckzeit bestimmt, so mahnt ein melodisches Piepssignal zum Aufstehen.
Zum Lieferumfang des "ICF-SW 100 E" gehört ein kleiner Kopfhörer und eine anklemmbare Drahtantenne, die sauber auf einer Spule aufgerollt werden kann. Ein Netzteil mit 3 Volt Sekundärspannung hingegen ist nicht Bestandteil des "ICF-SW 100 E-Sets" und muß extra gekauft werden. Der kleine Innenstiftstecker, über den die Spannungszuführung zu erfolgen hat, widersetzt sich jeder Norm und ist kleiner als die im Handel verfügbaren Größen. Nicht nur, daß man bei Sony nicht der Ansicht zu sein scheint, daß der Kunde für seine DM 549.- einen Lieferumfang erwarten kann, der das Set nach dem Auspacken sofort einsatzbereit macht, nein, durch den Sonderstecker zwingt man den Kunden nochmals aus dem Sony-Zubehör-Sortiment zu wählen. Sollte man etwa den Kaufinteressenten direkt bewegen wollen zum DM 150.- teureren "ICF-SW 100 S" zu greifen, bei dem sowohl ein Netzgerät als auch die neue Aktivantenne "AN-100" inbegriffen ist?

Die Praxis
Durch die kundenunfreundliche Politik wurden die Tests im Batteriebetrieb mit zwei frischen 1,5-Volt-Mignonbatterien durchgeführt. Im Handbuch ist die Batterielebensdauer mit etwa 9 Stunden angegeben worden. Mit den hier eingesetzten alkalischen Batterien wurden erfreulicherweise fast 15 Stunden erreicht. Nach dem Einschalten wurden erst einmal einige kräftige Standardfrequenzen auf dem 49-m-Band ausprobiert. Dabei fiel ein relativ hoher Rauschteppich in der Wiedergabe auf. Der klassische Trennschärfetest zwischen dem Bayerischen Rundfunk (6085 kHz) und RTL (6090 kHz) gab keinerlei Grund zur Beanstandung. Bei späteren Ausflügen ins Tropenband zeigt sich die Trennschärfe weiterhin den meisten Aufgaben gewachsen. Hinzu kommt der Synchrondemodulator: Er reduzierte das Fading beträchtlich und gab darüber hinaus die Möglichkeit, Störungen durch die Auswahl des weniger betroffenen Seitenbandes zu entgehen. Der Fangbereich betrug fast +/- 2000 Hz und übertrifft in dieser Disziplin den "ICF 2001 D" deutlich. Eine Anhebung der klanglichen Präsenz im Synch-Betrieb ließ sich zwar prinzipiell erkennen, war allerdings geringer ausgeprägt als beim bewährten "ICF-2001D". Die Tonwiedergabe leidet natürlich unter dem extrem geringen Durchmesser des Flachmembran-Lautsprechers und der gänzlichen Abwesenheit jeden Gehäusevolumens. Ein raumfüllender Klang kann nicht erreicht werden, ja selbst als Badezimmerradio würde ich den "SW 100" nicht in die engere Wahl mit einbeziehen. Auf der anderen Seite zeitigt der quäkende "Highpitch" der Lautsprecherwiedergabe eine sehr gute Sprachverständlichkeit.
Leider leistet sich der "ICF-SW 100" eine geradezu vernichtende Schwäche in Bezug auf seine Empfindlichkeit auf Kurzwelle. Mit der Teleskopantenne konnte in den Nachmittagstunden auf 6075 kHz in topographisch weniger bevorzugten Lagen noch nicht einmal die Deutsche Welle identifiziert werden. Das ganze Gerät wirkte vollkommen tot. Im Heimat-QTH, knapp 200 Meter über der Stadt, war der Empfang immer noch verrauscht. Mit der kleinen Drahtantenne zum Anklemmen kamen die Standardfrequenzen im Rundfunkbereich so einigermassen herein. Im Amateurfunkbereich konnten im 40-m-Band auf meinem "ICF 2001 D" mit Teleskopantenne rund 20 QSO’s belauscht werden. Mit dem kleinen "ICF-SW 100" und 6m Draht konnten ganze 5 Stationen nachgewiesen und lediglich 3 gehört werden.
Versuche mit einer "Refcom ADX-32D" Aktivantenne verbesserten das Bild zwar, solange man den Abschwächer einschaltete, aber dann neigt der ZF-Filter des "SW 100" zum klingeln und mitschwingen. Besonders deutlich wird dieser Effekt, wenn man einen starken Sender abstimmt und mit der Flanke des ZF-Filters über die Trägerfrequenz rutscht.
Insgesamt eine vollkommen unbefriedigende Situation. Scheinbar wurde die Empfindlichkeit des "ICF-SW 100" auf die Parameter der neuen Aktivantenne "Sony AN-100" abgestimmt. Als Indiz hierfür kann auch die Beschriftung der Außenantennenbuchse "Active-Antenna" herhalten. Keine Frage: Die Empfindlichkeit ins absurde zu drosseln, um den Betrieb mit einer nur gering verstärkenden Aktivantenne zu ermöglichen, scheint mir ein ganz billiger Trick und erneut eine Taktik das teure "SW 100 S-Set" zu verkaufen.
Was nutzt es bei dieser Empfindlichkeit zu loben, daß die Abstimmschritte von 100 Hz die Einstellung von SSB-Signalen zum Kinderspiel werden lassen und die Abstimmgeschwindigkeit im SSB-Modus mit rund 700 Hz pro Sekunde einen wohl austarierten Kompromiß darstellt, mit dem man das Band im langsamen Überflug durchstimmen kann, ohne dabei Stationen zu überhören.
Dem UKW-Bereich ist ein Mangel an Empfindlichkeit fremd. Eher fehlt es ihm an Spiegelfrequenzfestigkeit und Trennschärfe. Für normale Ansprüche sind die Leistungen aber ausreichend. Der erweiterte Empfangsbereich von 76 MHz an, ist in der Praxis unerheblich. Interessenten, die sich im Geheimen ausrechnen, mit dem "ICF-SW 100" Stationen des BOS-Bereiches abzuhören, muß ich umgehend desillusionieren, weil der BOS-Funk mit einem Kanalabstand von 12,5 kHz operiert, während der Sony das Band in 50-kHz-Schritten durchmisst. Auf den wenigen genau auffindbaren Frequenzen ist entweder im Umkreis kein Betrieb, oder eine Geisterstation aus dem Rundfunkband macht den Traum vom Verbotenen zunichte. Beim Empfang von Rundfunksendungen auf UKW kommt man im Kopfhörerbetrieb in den Genuß des Stereoempfangs. Glücklicherweise ist man bei der Schwelle der Empfangsqualität, die zum unverrauschten Stereoempfang unerläßlich ist, nicht der Willkür einer Automatik ausgesetzt, sondern kann auch manuell auf Monowiedergabe umschalten.
Eine überraschende Sonnenseite offenbarte der Empfang auf Lang- und Mittelwelle. Hier gab sich der "ICF-SW 100" ausgesprochen empfindlich und konnte seine weiteren konzeptionellen Stärken, wie Trennscharfe und Synchrondemodulator voll ausspielen. So konnte gegen 24.00 Uhr MESZ auf 738 kHz die Wiederholung des deutschsprachigen Programms von Radio France Internationale für den Großraum Paris vom Sender Eiffelturm, unter Gleichkanalstörungen zwar, aber doch dominierend gehört werden. Das Gerät schickt sich an, sowohl formal, als auch in puncto Bedienkomfort und Ausstattung neue Maßstäbe zu setzen. Das vielversprechende Grundkapital des "ICF-SW 100" wurde durch eine unverständliche Zubehörpolitik (Netzteil) und durch eine mangelhafte Empfindlichkeit auf Kurzwelle leichtfertig verspielt. Es fragt sich, wer mit dem Gerät in der getesteten Version etwas anfangen soll? Der unbedarfte Urlaubshörer wird versuchen sich nach preiswerteren Geräten umzuschauen, weil er die Finesse des SSB-Empfangs kaum nutzen kann Der ambitionierte SWL hat im Urlaub vermutlich nicht immer Lust, eine Drahtantenne zu spannen oder eine Aktivantenne zu installieren, um Leben in das schwerhörige Gerät zu bringen. Der reisende Kurzwellenhörer bekommt etwas größere Portabel-Empfänger aus gleichem Hause, die zwar weniger den Spieltrieb befriedigen, aber dafür mehr Sender bringen, und darauf kommt es schließlich an.
So bleibt der "SW 100" ein Objekt der Begierde Wir alle Ästheten und High-Tech-Begeisterten. Auch hier zeigt sich eine Parallele zum "SW 1", denn auch der war eher ein Gerät zum herumzeigen, staunen und in die Vitrine stellen.
Ohne eine sorgsam auf die Belange des "SW 100" abgestimmte Antenne jedenfalls, bleibt das an sich schöne Gerät nicht mehr als ein kostspieliger Papiertiger.

Text und Fotos: Mario Gongolsky

Technische Daten
Hersteller: Sony
Typ: ICF-SW 100
Senen-Nr. des Testmusters: 14263
Frequenzbereiche: 150 - 30000 kHz durchgehend, UKW 76-108 MHz
Betriebsarten: AM, AM-Synch. m. Seitenbandwahl, LSB/CW, USB, FM auf UKW.
Speicherplätze: 50 mit Sendernamen
Timer: 2
Anschlüsse: Kopfhörer, Line-Out, Außenantenne, Stromversorgung
Betriebsspannung: 3 Volt (2 x 1,5 V Batt. oder Netzteil)
Betriebsdauer: min. 9 Std mit einer Batteriensatz
Besonderheiten: Weltzeituhr

Messungen:
Abmessungen: 11 x 7 x 2,4 cm
Deckelstärke: 1,3 cm
Displaygröße: 5 x 3 cm
Lautsprecherdurchmesser ca. 3,6 cm
Synch-Fangbereich: ca. 3800 Hz
Abstimmgeschwindigk.: AM 70 kHz
(10 Sek.) AM-Scan 100 kHz SSB 7 kHz

Zirkapreise: ICF-SW 100 E DM 549.- , ICF-SW 100 S DM 698

+ leicht zu bedienen
+ gute Trennschärfe
+ Synchrondemodulator
+ SSB-Empfang, Abstimmung 100 Hz
+ vieltältige Anschlußmöglichkeiten

- mangelhafte Empfindlichkeit
- kein Netzteil im Lieferumfang
- unsolider Batteriehalter
- Filter neigen zum Mitschwingen

© Mario Gongolsky, wwh 6 / 1994