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Test Set Electron Tube TV-2(*)/U

Röhrentestgeräte TV-2/U und Varianten; hergestellt von verschiedenen U.S. Herstellern in Contracts für das Signal Corps.

Tube Tester TV-2C/U

Technische Daten

Stromversorgung

Dimensionen

  • 450 x 222 x 409 mm, 18 kg

Zubehör

  • Ersatzteile: Röhren 83, 6X4W, Glimmlampe NE-51; 7 und 9 Tube pin straightener

Tube Tester TV-2C/U

Bedienung

Das Röhrentestgerät TV-2/U mit seinen verschiedenen Varianten ist ein netzbetriebenes Röhrentestgerät, welches im U.S.Signal Corps im Einsatz war, die Röhrentabelle umfasst deshalb im wesentlichen die U.S.Röhren. Zahlreiche Röhrenfassungen sind eingebaut und eine Röhrentabelle befindet sich im Deckel, so dass das Gerät ohne weiteres Zubehör in Betrieb genommen werden kann.

Hier ist bereits einmal anzumerken, dass das TV-2 zum Betrieb mit der amerikanischen Netzspannung von 115 V Wechselstrom gebaut wurde und nicht direkt ans europäische 220 / 230 V Netz angeschlossen werden darf!

Die verschiedenen Varianten unterscheiden sich nur geringfügig.

Das Gerät verfügt über sechs Messinstrumente, auf denen sämtliche an die Röhre angelegten Spannungen kontrolliert werden können, als Resultat zeigte das QUALITY-Meter einen Referenzwert der Transconductance an, der leider nicht absolut ist, sondern von der Stellung des BIAS-Reglers, der das QUALITY-Massinstrument als Bypass überbrückt, abhängig ist.

  • ON / OFF schaltet das Gerät ein, es muss mit 110 V Wechselspannung versorgt werden und darf nicht direkt ans in Europa übliche 230 V Netz angeschlossen werden, die PILOT LAMP zeigt an, wenn das Röhrentestgerät eingeschaltet ist.
  • SHORT TEST: in Position OPER. kann die Röhrentestung erfolgen, in den Positionen V - Z ist die Kurzschlussprüfung möglich.
  • FUNCTION (oder LEAKAGE VR): in Position TEST kann die Röhrentestung erfolgen, in der Position VR können Stabilisatoren (Votage regulators) getestet werden, in Funktion LEAK erfolgt die Prüfung auf Leckströme.
  • SELECTOR: die sieben Schalter erlauben es, die Spannungen an die bis 9 Röhrenpins zu legen, in den Positionen A und B wird die Spannung zu den Testkabeln für Kappenanschlüsse geführt.
    • GRID: Legt die Gitterspannung an einen der 9 Röhrenpins, 0 für keine Gitterspannung, A und B legt die Spannung an die Testkabel
    • PLATE: Legt analog die Anodenspannung an einen der Röhrenpins
    • SCREEN: Legt die Schirmgitterspannung an einen der Röhrenpins, analog 0 für keine Schirmgitterspannung, A und B legen sie an die Testkabel
    • CATHODE: Legt die Kathodenspannung an einen der Röhrenpins
    • SUPPRESSOR: Legt die entsprechende Spannung ans Suppressor oder Bremsgitter
    • FILAMENT Range und FILAMENT fine: Einstellung der Heizspannung in Stufen und mit dem fine-Regler zwischen den Stufen
    • BIAS RANGE und BIAS fine control: Einstellung der Gittervorspannung in Stufen 5 / 10 / 50 V und mit dem fine-Regler zwischen den Stufen
    • PLATE SCREEN RANGE Einstellung der Anodenspannung resp. Schirmgitterspannung in Stufen
    • PLATE fine control: verändert die Anodenspannung mit dem fine-Regler zwischen den Stufen
    • SCREEN fine control: verändert die Schirmgitterspannung mit dem fine-Regler zwischen den Stufen
    • GM SIGNAL RANGE: legt eine Wechselspannung an die Röhre um die TRANSCONDUCTANCE (GM) zu messen, in Position F liegt keine Wechselspannung an und das PERCENT QUALITY METER kann geeicht werden.
    • SIGNAL VR Control: Stellt den Pegel der Wechselspannung resp. die Testspannung bei Spannungsstabilisatoren (Voltage Regulator, VR) ein
    • Quality SHUNT Control: Shunt für das PERCENT QUALITY Meter für die GM Messungen, einzustellen gemäss Röhrentabelle
    • GM CENTERING: Mit dem Schalter GM SIGNAL RANGE in Position F und der korrekten Position von Quality SHUNT Control wird das QUALITY METER für die GM (Transconductance) Messung geeicht auf die Nullposition.

An Anzeigen sind vorhanden:

  • fünf Messinstrumente
    • das PERCENT QUALITY METER zeigt auf einer Relativskala die Transconductance der getesteten Röhre an und gibt somit das Resultat aus.
    • das FILAMENT VOLTS METER zeigt die eingestellte Heizspannung an.
    • das GRID BIAS VOLTS METER zeigt die eingestellte Gittervorspannung an.
    • das PLATE METER zeigt die eingestellte Anodenspannung an
    • das SCREEN VOLTS METER zeigt die eingestellte Schirmgitterspannung an.
    • das SIGNAL METER zeigt den Pegel der zu testenden Röhre zugeführten Wechselspannung an.
  • die SHORTS oder FIL.CONT.SHORT Glimmlampe zur Anzeige von Kurzschlüssen im Röhreninnern
  • die PILOT Kontrolleuchte zeigt an, dass die Spannungsversorgung eingeschaltet ist.
  • die FUSE Leuchte zeigt durch Aufleuchten Überlastungen an resp. brennt bei Überlastung durch.
  • NOISE: zur Prüfung der Röhre auf Mikrophonie-Effekte

Das Röhrentestgerät verfügt über die in den USA geläufigsten Sockel, 4, 5, 6, 7 Pin Röhren, OCTAL und LOCTAL, NOVAL, Miniatur-7 Pin, ACORN und Sockel für runde und lineare Subminiaturröhrenanschlüsse. Die häufig benutzen Octal, Noval und 7 Pin-Miniatursockel sind mit Testadaptern versehen, welche bei Abnutzung ausgetauscht werden können, um nicht das ganze Gerät zum Wechsel der Röhrenfassung zerlegen zu müssen. Mit den Pin straighteners im Deckel können verbogene Anschlusspins gerichtet werden.

In der im Deckel angebrachten Röhrentesttabelle finden sich die Einstellungen für die verschiedenen Röhrentypen, in aufsteigender numerischer (die erste Ziffer der Nachkriegs - U.S. Röhren steht oft für die Heizspannung) und alphabetischer Sortierung und auch eine Vergleichstabelle für VT- und CV-Röhren.

Hinter dem entsprechenden Röhrentyp steht in jeder Zeile die möglichen Testverfahren (EM Emission, ER Anzeigeröhren, GM Transconductance, LK Leakage, TH Thyroatron, VR Spannungsstabilisator), die Schalter SELECTORS definieren welche Spannung an welchen Röhrenpin gelegt werden. Die Spalte RANGE legt fest, welche Spannungsbereiche zu schalten sind, METER SETTING die Bereiche der Messinstrumente und SHUNT die Einstellung des SHUNT-Reglers.

PRESS TO TEST definiert, welche Testschalter für welche Tests zu aktivieren sind

  • P1 für Filament Test, Test der Durchgängigkeit des Heizfadens
  • P2 zur Kontrolle der Emission von Dioden
  • P3 und P2 zur Kontrolle der Emission von Mehrgitterröhren
  • P4 Transconductance
  • P5 Spannungsstabilisatoren und Thyratrons
  • P6 Gas Test von Verstärkerröhren.

MINIMUM LIMIT gibt das Minimum der Anzeige des Hauptinstruments an, ab der die getestete Röhre noch als brauchbar beurteilt werden kann.

Tube Tester TV-2C/U

Betrieb

Im Ausgangszustand müssen alle Schalter in die SAFETY POSITION gemäss Abb. 15d auf Seite 21 des Handbuchs gebracht werden.

Bevor eine Röhre eingesteckt wird, müssen sämtliche SELECTORS (Schalter mit der die verschiedenen Spannungen an die entsprechenden Pins angelegt werden) und FILAMENT RANGE (Heizspannungsschalter) in die richtige Position gebracht werden. Um die Zerstörung eines Prüflings durch eine falsch eingestellte Heizspannung zu verhindern, lohnt es sich, die Heizspannung nochmals zu kontrollieren.

Nun wird die zu testende Röhre in die richtige Röhrenfassung eingesteckt. Bei Röhren mit Aussenanschlüssen wird das entsprechende Kabel A oder B gemäss Hinweisen in der Tabelle an den Anschluss an der Kappe angeschlossen.

Zur Röhrenprüfung wird das Gerät an eine 115 Volt Stromversorgung angeschlossen, beim Einschalten leuchtet die PILOT Leuchte rot. Zunächst sollte eine Minuten Aufwärmzeit abgewartet werden.

Nun wird mit FILAMENT fine control die korrekte Heizspannung eingestellt, die häufigen Heizspannungen 0.625 V, 6.3 V, 12.6 V und 117 V sind mit einem roten Punkt auf der Instrumentenskala markiert.

Das PERCENT QUALITY METER wird nun auf Null eingestellt: der GM SIGNAL RANGE Schalter wird in Position F gebracht; der Testschalter P4 in die Lock-Position gebracht und sämtliche Spannungen gemäss Angaben in der Röhrentabelle eingestellt. Mit dem GM CENTERING Regler wird nun der Zeiger des PERCENT QUALITY Instruments auf die Nullposition eingestellt und dann Schalter P4 ausgeschaltet.

Kurzschlussprüfung

  • SHORT TEST (Kurzschlussprüfung): die Anodenspannung PLATE wird mit der PLATE fine control auf die Markierung eingestellt.
  • Der SHORT TEST SChalter wird nun von der Position OPERate nacheinander in die Positionen V, W, X, Y und Z gebracht, bei Röhren ausser den im Handbuch angegebenen Batterieröhrentypen mit tiefer Heizspannung darf die Röhre mit dem Finger kurz angetippt werden.
  • Wenn die Glimmlampe SHORTS constant aufleuchtet oder beim Beklopfen der Röhre kurz aufleuchtet, besteht ein interner Kurzschluss und die Röhre ist unbrauchbar, lediglich beim Umschalten in die verschiedenen Positionen darf die Glimmlampe kurz aufleuchten (Ausnahmen in der Röhrentabelle).

Eine Röhre mit Kurzschluss gehört aussortiert und es werden keine weiteren Tests durchgeführt.

Nach dem Test werden alle Schalter wieder in die SAFETY POSITION gebracht.

Mit einem weiteren im Manual beschriebenen Test kann auf Kürzschlüsse zwischen Elektroden untersucht werden.

Heizfadenprüfung

Im Ausgangszustand müssen alle Schalter in die SAFETY POSITION gemäss Abb. 15d auf Seite 21 des Handbuchs gebracht werden.

Bevor die Röhre eingesteckt wird, müssen sämtliche SELECTORS (Schalter mit der die verschiedenen Spannungen an die entsprechenden Pins angelegt werden) und FILAMENT RANGE (Heizspannungsschalter) korrekt eingestellt werden. Um die Zerstörung eines Prüflings durch eine falsch eingestellte Heizspannung zu verhindern, lohnt es sich, die Heizspannung nochmals zu kontrollieren.

Nun wird die zu testende Röhre in die richtige Röhrenfassung eingesteckt. Bei Röhren mit Aussenanschlüssen wird das entsprechende Kabel A oder B gemäss Hinweisen in der Tabelle an den Anschluss an der Kappe angeschlossen.

Zur Röhrenprüfung wird das Gerät an eine 115 Volt Stromversorgung angeschlossen, beim Einschalten leuchtet die PILOT Leuchte rot. Zunächst sollte eine Minuten Aufwärmzeit abgewartet werden.

Nun wird mit FILAMENT fine control die korrekte Heizspannung eingestellt, die häufigen Heizspannungen 0.625 V, 6.3 V, 12.6 V und 117 V sind mit einem roten Punkt auf der Instrumentenskala markiert.

Der SHORT TEST Schalter wird in Position V gebracht und mit dem PLATE fine Regler die Anodenspannung auf den auf den markierten Wert eingestellt.

TEST SWITCH P1 wird zum Heizfadentest aktiviert: bei Aufleuchten der FIL.CONT.SHORT Glimmlampe ist der Heizfaden in Ordnung, wenn die Lampe nicht aufleuchtet, ist die Röhrenheizung defekt und die Röhre muss als unbrauchbar aussortiert werden.

Verstärkungsprüfung / Transconductance

Zunächst müssen alle Schalter in die SAFETY POSITION gemäss Abb. 15d auf Seite 21 des Handbuchs gebracht werden.

Bevor die Röhre eingesteckt wird, müssen sämtliche SELECTORS (Schalter mit der die verschiedenen Spannungen an die entsprechenden Pins angelegt werden) und FILAMENT RANGE (Heizspannungsschalter) in die richtige Position gebracht werden.

Nun wird die zu testende Röhre in die richtige Röhrenfassung eingesteckt. Bei Röhren mit Aussenanschlüssen wird das entsprechende Kabel A oder B gemäss Hinweisen in der Tabelle an den Anschluss an der Kappe angeschlossen.

Der PLATE-SCREEN RANGE Schalter wird in den korrekten Bereich für die Anodenspannung gebracht, mit den beiden Reglern PLATE und SCREEN fine control werden Anoden- und Schirmgitterspannungen entsprechend den Angaben in der Röhrentabelle eingestellt, die genauen Werte werden auf den Instrumenten angezeigt.

Mit dem BIAS RANGE Schalter wird der korrekte Bereich für die Gittervorspannung eingestellt und mit dem BIAS fine control die Gitterspannung anhand der Anzeige des GRID BIAS VOLTS Instruments fein eingestellt.

Mit dem QUALITY SHUNT Regler wird die Empfindlichkeit des QUALITY Instruments entsprechend der Angaben in der Röhrentabelle eingestellt und das PERCENT QUALITY METER in die Nullposition eingestellt.

Der GM-SIGNAL RANGE Schalter wird in die Stellung gemäss Röhrentabelle gebracht. Der SIGNAL-V.R. fine control Regler wird so eingestellt, dass das SIGNAL Instrument auf die rote Linie zeigt.

Nun wir der Testschalter P4 eingeschaltet, am PERCENT QUALITY METER kann die Transconductance abgelesen werden, Röhren, welche die Minalwerte gemäss Röhrentabelle nicht erreichen, sind als unbrauchbar auszuscheiden, Röhren am unteren Limit des Werts werden bald zu ersetzen sein. Bei Auffallend hohen Werten resp. wenn das Instrument den oberen Anschlag erreicht, ist davon auszugehen, dass die Röhre Luft gezogen hat.

Bei Röhren mit mehreren Systemen sind die Systeme mit unterschiedlichen Schalterpositionen einzeln durchzutesten.

Der Testschalter P4 wird abgeschaltet, die Röhre entfernt und alle Regler in die Ausgangsposition gebracht.

Vakuumprüfung

Zur Prüfung von Verstärkerröhren: Bei Röhren mit mehren Systemen wird die Gasprüfung mit den Einstellungen für die Verstärkerelemente (Trioden- resp. Pentodensystem) durchgeführt. Mit den entsprechenden Einstellungen wird die Röhre analogdem Vorgehen bei der Verstärkungsprüfung beheizt.

Nun wird der Testschalter P4 1 eingeschaltet und in die Fixposition gebracht. Dann wird bei aktiviertem Schalter P4 zusätzlich der Testschalter P6 eingeschaltet, ein Ansteigen oder Abfallen der Anzeige um mehr als drei Teilstriche zeigt an, dass ein Gitterstrom fliesst und das Röhrenvakuum ungenügend ist.

Emissionsprüfung von Gleichrichterröhren

Für Dioden, Diodensysteme in Mehrfachröhren und Gleichrichter kann eine Emissionsprüfung durchgeführt werden. Eine Wechselspannung wird zwischen Kathode und Anode einer Gleichrichterröhre angelegt, durch den gerichteten Elektronenfluss ergibt sich eine pulsierende Gleichspannung, die mit der Elektronendichte resp. Emission ansteigt.

Entsprechend der Angaben in der Röhrentabelle wird der PLATE-SCREEN RANGE Schalter in den korrekten Bereich für die Anodenspannung gebracht, mit dem Regler PLATE fine control wird die Anodenspannung entsprechend den Angaben in der Röhrentabelle eingestellt.

Die Regler Quality SHUNT und GM SIGNAL RANGE werden entsprechend der Angaben in der Röhrentabelle eingestellt. Der GM CENTERING Regler wird auf die Markierung eingestellt.

Zu Emissionsprüfung einer Diode wird der Testschalter P2 aktiviert, zur Messung einer Mehrgitterröhre gleichzeitig Testschalter P2 und P3.

Der auf dem QUALITY Messinstrument angegebene Wert wird mit dem Minimalwert in der Röhrentabelle verglichen, wenn die Emission den Minimalwert nicht erreicht, muss die Röhre entsorgt werden.

Die Prüfung von Stabilisatorröhren, Thyratronröhren, Ballaströhren und von den magischen Augen 6U5 und 6AF6 ist im Handbuch beschrieben.

Aussergewöhnlich aber originell ist die Idee der Testung von Skalenlampen, für die der Mittelkontakt in der 7 Pin.-Fassung und die Einstellung der Heizspannung herangezogen wird.

Tube Tester TV-2C/U

Technisches Prinzip

Röhrentestgerät mit Messung der Mutual conductance, der Röhrensteilheit mit Wechselstrom.

Das Röhrentestgerät besteht aus verschiedenen Baugruppen.

Zunächst enthält es eine aufwendige Spannungsversorgung.

Kernstück sind zwei grosse Netztransformatoren. Mit dem Heizspannungstransformator mit seinen 19 Anzapfungen werden die verschiedenen Heizspannungen von 0,625 bis 117 bereitgestellt, die mit dem Wahlschalter FILAMENT RANGE gewählt werden.

Der zweite Transformator stelle sie weiteren Spannungen, Anodenspannung, Gitter- und Schirmgitterspannungen bereit.

Röhrenbestückung

6X4W als Gleichrichter für Gitterspannungen, 83 als Gleichrichter für Anodenspannung.

Entwicklung

Die Baureihe der Röhrenprüfgeräte TV-2(*)/U erfolgte für das U.S.Signal Corps. Die Geräte wurden von verschiedenen Herstellern in Form von Contracts gebaut.

Einsatz

Technische Unterlagen

  • Technisches Handbuch TM 11-6625-316-12
  • Handbuch und Röhrendatentabellen finden sich verschiedenenorts im Internet

Weitere Informationen

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